Gallery Grand Elysee
Gallery Grand Elysee

In unserer Galerie im Elysée wird seit 1985 in wechselnden Ausstellungen zeitgenössische gegenständliche Malerei aus Norddeutschland ausgestellt und gefördert. Mit inzwischen 140 Ausstellungen hat die Mäzenin und Sammlerin Christa Block ein viel beachtetes Forum zur Kunstförderung in Hamburg und darüber hinaus geschaffen. Die Galerie präsentiert eine überzeugende Bandbreite stilistischer und thematischer Positionen und würdigt damit die bedeutenden Realismus-Traditionen des Nordens im 20. und 21. Jahrhundert.

Drei norddeutsche Künstler verwandeln die Galerie im Elysée in eine Welt voller Illusion, Ideenreichtum und Widersprüche. Was zunächst als gegenständliche Realität erscheint, fordert im nächsten Schritt die Vorstellungskraft des Betrachters heraus.
 
Die Hamburger Malerin Svenja Maaß fasziniert mit ihren Gemälden, deren surrealistische Motive mit technischer Perfektion ausgeführt sind. Der aufstrebende Berliner Maxim Brandt studierte an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel. Seine farbstarken Kompositionen bewegen sich zwischen Fiktion und Klarsicht. Und der Hamburger Künstler Günther Hauschildt fügt altbekannte Motive detailgenau in unerwartete Szenerien ein. Zusammen zeigen die drei Künstler einen interessanten Auszug der zeitgenössischen surrealistischen Malerei.
 
Die Ausstellungseröffnung wird am Donnerstag, 20. Juni 2019, um 18.30 Uhr in der Galerie stattfinden.
 
Die Ausstellung wird täglich bis Donnerstag, 29. August zu sehen sein.

150. Ausstellung am 05. September 2019!

Die Ausstellung "Ölbilder in Spachteltechnik" von Stefan Dobritz und Peter Witt ist die 150. Ausstellung in der Galerie im Elysée! Die Eröffnung dieser Ausstellung findet am Donnerstag, 05. September 2019 um 18:30 Uhr statt. Die Begüßung erfolgt durch Dr. Andreas Dressel, Senator der Freien und Hansestadt Hamburg. Die einführenden Worte spricht Michael Stitz.

Sonnenstrahlen brechen eindrucksvoll durch eine dichte graue Wolkendecke und fallen auf die schroffe Steilküste am ruhigen Meer. Zeitgleich erstrahlen in Hamburg die Rundbögen der Alsterarkaden in ihrem bekannten Weiß und spiegeln sich im nahegelegenen Alsterfleet – das sind nur einige Motive der zeitgenössischen gegenständlichen Malerei aus Norddeutschland, die Galeristin Christa Block in der Galerie im Elysée nun in der 150. Ausstellung zeigen wird. Mit den Gemälden von Stefan Dobritz und Peter Witt zeigt sie genau die Malerei in der Realismus-Tradition, die sie seit 1985 erfolgreich ausstellt und fördert. Stefan Dobritz und Peter Witt, die gemeinsam eine Galerie auf Sylt betreiben und ihre Ateliers in Hamburg und Lübeck führen, sind fest im Norden verwurzelt.

Ihre besondere Maltechnik, die „Spachteltechnik in Öl“, erlernten sie in den 1980er Jahren bei dem Kokoschka-Schüler Jürgen Runge. Der pastose Farbauftrag verleiht ihren Gemälden stets eine eigene Haptik, eine „dritte Dimension“. Beide Künstler fasziniert insbesondere die Freiluftmalerei, „au plein air“, das Erleben und Festhalten von Licht-, Schatten und Witterungsbedingung auf der Leinwand. Die Verbindung der fast plastisch wirkenden Spachteltechnik und der impressionistischen Manier lässt die Kunstwerke besonders lebendig wirken.

Die Ausstellung wird täglich bis Donnerstag, 07. November 2019 zu sehen sein.

 

Elysée Preis

Der „Elysée-Preis für Malerei“ zur Förderung des regionalen Nachwuchses ist mit  € 10.000 dotiert und wurde bereits 11 Mal an norddeutschen Universitäten ausgeschrieben und an Studierende verliehen.
Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury, bestehend aus Künstlern, Kunsthistorikern und Kulturjournalisten. Anlässlich der Preisverleihung werden alle eingereichten Arbeiten während einer Ausstellung in der Galerie im Elysée gezeigt.

Nach den Ausstellungen zum Elysée-Preis werden die Arbeiten der Preisträger angekauft und in die Sammlung Block aufgenommen. Sie werden dauerhaft auf den Fluren der 5. Etage im Grand Elysée Hotel präsentiert und können besichtigt werden.

Eine Übersicht der bisherigen Elysée-Preisträger finden Sie hier.