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Für viele Menschen ist sie Heimathafen, für andere einfach nur die schönste Stadt der Welt – Hamburg. Die Elbmetropole hat einen ganz eigenen Charme, mehr Brücken als Venedig und Amsterdam und eine Lebendigkeit, die sich in den vielfältigen Stadtvierteln widerspiegelt. Hamburg ist nicht nur die Heimat vieler bildender Künstler – die Stadt dient und diente auch vielen Kreativen als Motiv. Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist Hamburg ein beliebtes Ziel für zahlreiche Künstler und Künstlerinnen.

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Ab und zu lohnt es sich auf einen Turm zu steigen und die Welt von oben zu betrachten. Solch einen Perspektivwechsel hat Galeristin Christa Block neun Künstlerinnen und Künstlern verschafft und ihnen dabei etwas ganz Besonderes und Einmaliges organisiert: Die norddeutschen Malerinnen und Maler haben am Dienstag und am Mittwoch die Möglichkeit genutzt, Hamburg aus luftiger Höhe zu malen – und zwar von dem für die Öffentlichkeit momentan nicht zugänglichen Fernsehturm.

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„Die Freiheit der Phantasie ist keine Flucht in das Unwirkliche; sie ist Kühnheit und Erfindung“, so lautet ein Zitat des französisch-rumänischen Autors und Malers Eugène Ionesco. Kühnheit und Phantasie zeichnen auch die Arbeiten der beiden Hamburger Malerinnen Ulla Kutter und Ute Martens aus, die ihre ganz eigene Realität erschaffen. Das intensive Sehen und Wahrnehmen bewirkt die persönliche Interpretation einer Situation und findet Ausdruck in kraftvollen Hafen- und Landschaftsbildern. In dreierlei Hinsicht ist der Ausstellungstitel passend: Die „Große Freiheit“ bezeichnet sowohl Hamburgs...

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Soentke Campen, Stephan Hohenthanner und Sara Petrickova sind die Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten Elysée-Preises fuer Malerei 2022. Der Preis wird gleichrangig zu jeweils einem Drittel an alle drei Teilnehmer gehen.

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Das 5-Sterne-Privathotel Grand Elysée Hamburg hat seit heute einen neuen Hoteldirektor und Vorstand: Axel Bethke. Der 51-Jährige verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der internationalen Hotellerie und übernimmt nun die Aufgaben von André Vedovelli an der Rothenbaumchaussee, der das Haus im August verlassen wird.

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André Vedovelli wird das Grand Elysée Hamburg Ende August 2022 verlassen und sich im Hotel Atlantic Hamburg einer neuen Herausforderung stellen.

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Die Vorfreude auf das Leben, das nach den Wintermonaten mit ihren Einschränkungen ins Herz der Stadt zurückkehren wird, ist spürbar in der neuen Ausstellung „Mein Hamburg an der Waterkant" der Galerie im Elysée mit Bildern von André Krigar, Meike Lipp und Lars Möller.

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Das Privathotel Grand Elysée Hamburg ist als Bankett- und Eventlocation weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Am 25. Juni 2022 findet im großen Festsaal erstmalig der Blaue Ball statt.

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Großer Festsaal im Grand Elysée Hotel Hamburg

Das Prädikat wird vergeben, um beispielhafte Ausbildungsbetriebe der Hotellerie als erstklassig hervorzuheben. Das Grand Elysée Hamburg erhielt seit der ersten Auslobung des Preises 2013 zum vierten Mal mit einer hohen Punktzahl die Auszeichnung. Dabei kam der anspruchsvolle Zertifizierungsprozess zum Einsatz, den die unabhängige Prüfungsorganisation DEKRA Assurance Services GmbH als Auditor durchführt. Um den Erfolg der Zertifizierung nachhaltig sicherzustellen, wird „Exzellente Ausbildung“ alle zwei Jahre im Rahmen eines Nach-Audits erneuert.

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Warum duldet Gott, dass den Menschen Böses widerfährt? Kann man Gottes Schutz durch eigene Taten beeinflussen? Warum trifft die einen ohne Grund schweres Leid und wann ist das Leben noch lebenswert? Diese Fragen stellt das Alte Testament in der Geschichte eines Menschen, der als Repräsentant menschlicher Leiderfahrung gelten kann: Hiob. Ihm widerfährt ein Unglück, das sich jeder Vorstellungskraft entzieht. Er verliert nach und nach seinen Besitz, seine Familie und schließlich seine Gesundheit. So kann es nicht verwundern, dass Hiob sich fragt, warum ihm dieses Leid zustößt. Er bleibt jedoch...

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Ein Gemälde auf einer Leinwand in der Galerie Elysée