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Einige der spannendsten Geschichten
begannen mit dem Besuch eines Archivs

Das Archiv ist ein Ort der Geschichten und Geschichte

Ein Streifzug durch die bisherigen Ausstellungen der Galerie im Elysée

Die Galerie im Elysée präsentiert seit 1985 in wechselnden Ausstellungen 
zeitgenössische gegenständliche Malerei aus Norddeutschland. In bisher 165 Ausstellungen wurde Künstlerinnen und Künstlern ein Forum geboten, das die bedeutenden Realismus-Traditionen des Nordens im 20. und 21. Jahrhundert würdigt. Unser Archiv bietet einen Rückblick auf ausgewählte Asusstellungen vergangener Jahre.

Vergangene Ausstellungen in der Galerie im Elysée

Bilder der Musik

Ausstellung vom 07. Februar bis 28. April 2025

Die Künstler
André Krigar, Friedel Anderson, Karsten Mittag, Ralph Bühr und Ulrich Gleiter

Hamburgs Musikgeschichte ist so vielseitig wie in kaum einer anderen Stadt. Bedeutende Komponisten wie Carl Philipp Emanuel Bach, Georg Philipp Telemann, Johann Adolf Hasse, die Geschwister Fanny Hensel (geb. Mendelssohn) und Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms und Gustav Mahler wirkten hier und prägten die unterschiedlichen musikalischen Epochen ihrer Zeit. Der Künstler André Krigar würdigt die sieben Hamburger Größen in einem eigens geschaffenen 21-teiligen Zyklus großformatiger Porträts und Plastiken. Darüber hinaus zeigt die Galerie im Elysée in ihrer neusten Ausstellung Arbeiten von vier weiteren Künstlern, die im Rahmen von Konzerten entstanden sind, vergessenen Komponistinnen nachspüren und Orte der Hamburger Musikgeschichte abbilden.

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Von Nah und Fern

Ausstellung vom 03. Dezember 2024 bis 02. Februar 2025

Die Künstler
Tobias Duwe und Björn Wirtz

Seit jeher dient die Natur als Inspirationsquelle für die Kunst. Einen Schritt weiter gehen Künstler und Künstlerinnen, die ihre Werke direkt vor ihrem Motiv schaffen und damit auf die umgebende Landschaft, Licht und Witterung reagieren. Die beiden Maler Tobias Duwe und Björn Wirtz sind regelmäßig mit Staffelei und Palette unterwegs, um ihre Wahrnehmungen direkt unter freiem Himmel einzufangen. Bei Tobias Duwe ist es die Landschaft seiner norddeutschen Heimat und die Stadt Hamburg; bei Björn Wirtz die fränkische Landschaft bei Würzburg, in der er zu Hause ist, die die Bilder zeigen. Als Mitglieder der Norddeutschen Realisten unternehmen beide regelmäßig Malreisen im In- und Ausland, auch gemeinsam. Tobias Duwe ist ein oft und gern gesehener Künstler in der Galerie im Elysée, für Björn Wirtz ist es die Premiere. Zusammen stellen die beiden Künstler das erste Mal gemeinsam in der Galerie im Elysée aus.

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Die Sieben

Eröffnung der Ausstellung am 12. Februar 2024

Die KünstlerInnen
Andreas Claussen, Anne Böddeker, Corinna Weiner, Janko Göttlicher, Marina Krohs, Miriam Hilker und Ulf Petermann

Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit: die sieben Todsünden stehen im Zentrum unserer aktuellen Ausstellung. Die Idee der Todsünden ist im mönchischen Leben des fünften nachchristlichen Jahrhunderts entstanden. Über Hunderte von Jahren wurde aus menschlichen Schwächen, Lastern und Leidenschaften ein Sündenkatalog entwickelt, verfeinert und schließlich fixiert. Obwohl die Todsünden ihre existenzielle Bedeutung in unserem Leben verloren haben, haben sie sich über die Jahrhunderte als moralische Orientierungsmuster gesellschaftlichen Handelns behauptet.

Für unsere Ausstellung haben sich sieben Künstlerinnen und Künstler auf facettenreiche Weise mit dem spannenden Thema auseinander gesetzt. Sie zeigen uns die Todsünden als süße Verführung, unerfreuliches Laster, große Verlockung und als universelle Erfahrungen und Gefühle eines jeden Menschen.

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